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Georg Elser

04. Jänner 1903 - am 9. April 1945 im KZ Dachau ermordet

Georg Elser - Der Bürgerbräukellerattentäter

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Johann Georg Elser von der Kindheit und Jugend bis zum Tod in Dachau.

Anfang September 1939 wurde vom Aktionsausschuss deutscher Sozialdemokraten und Kommunisten ein aus zwei Blättern im Umdruck-Verfahren hergestelltes Flugblatt verbreitet; hier der erste Absatz:

„Deutsches Volk

Der Krieg ist da – von Hitler herbeigeführt!

In der Absicht, der ganzen Welt das nazistische Joch aufzuzwingen und im Interesse des Monopolkapitals, der Krupp, Thyssen, Blohm, Hapag - Helferich und Konsorten hat die Hitlerregierung von 1933 bis heute durch ihre wahnsinnigen, die ganze deutsche Volkswirtschaft zerrüttenden Rüstungen, durch ihr Bündnis mit Mussolini und dem Mikado und durch ihre, bis zuletzt mit Provokationen gegen die Nachbarvölker gespickte Außenpolitik planmäßig auf diesen Krieg hingearbeitet! Die Hitlerregierung allein fällt dieser neue Weltkrieg (denn ein solcher wird es werden) zur Last!“

Hergang

Am 8. November 1939 - das war dem Schreiner Georg Elser bekannt - würde Adolf Hitler, wie jedes Jahr seit 1933, im Münchener Bürgerbräukeller sprechen, weil an diesem Tag im Jahre 1923 der NS-Führer Adolf Hitler im Münchener Bürgerbräukeller die „nationale Revolution“ verkündet hatte. Adolf Hitler erklärte die bayerische und die Reichsregierung für abgesetzt und proklamierte den Marsch auf Berlin. Am folgenden Tag wird der sogenannte Hitler-Putsch von Polizei und Reichswehr an der Feldherrnhalle gewaltsam niedergeschlagen. Hitler wird am 11. November verhaftet.

Georg Elser, geboren am 4. Januar 1903 in Hermaringen/Württemberg, lehnte den Nationalsozialismus seit Bestehen radikal und konsequent ab. Ein „Heil Hitler“ war von ihm als Gruß nie zu hören; auch an den „Gemeinschaftsveranstaltungen“ - als Zuhörer der Hitlerreden, per Rundfunk übertragen - nahm Elser nie teil. Die Verschlechterung der Lebensbedingungen in den ersten Jahren der Naziherrschaft nach 1933, samt der Einschränkung der Freiheitsrechte, war Anlass seiner Gegnerschaft. Elser, der seit Herbst 1938 sehr zielstrebig anfing, seine Tat vorzubereiten, war klar, dass die Hitlerdiktatur in einem Krieg enden würde. Im Verhörprotokoll der Gestapo-Vernehmung am 21.11.1938 in Berlin ist nachzulesen:

„Soeben fällt mir noch ein, dass ich nach der Besichtigung des Saales des Bürgerbräukellers noch feststellen konnte, dass der Saal in keiner Weise bewacht war, dass keine Kontrolle vorhanden war und dass jedermann ohne weiteres zu diesem Saal Zutritt erlangen konnte.

Nach 2 oder 3 Tagen habe ich mir während der Freizeit überlegt, an welcher Stelle des Saales etwas zu machen ist. Auf Grund der Saalbesichtigung hielt ich diesen für einen Anschlag auf die Führung als geeignet. Ich kam damals zu dem festen Entschluss, das Attentat dort zur Ausführung zu bringen. Über die Art der Durchführung habe ich mir zu dieser Zeit noch keine Gedanken gemacht.

In den folgenden Wochen hatte ich mir dann langsam im Kopf zurechtgelegt, dass es am besten sei, Sprengstoff in jene bestimmte Säule hinter dem Rednerpodium zu packen und diesen Sprengstoff durch irgendeine Vorrichtung zur richtigen Zeit zur Entzündung zu bringen. Wie dieser Entzündungsapparat aussehen müsste, darüber war ich mir damals noch nicht im Klaren. Die Säule habe ich mir deshalb gewählt, weil die bei einer Explosion umherfliegenden Stücke die Leute am und um das Rednerpult treffen mussten. Außerdem dachte ich auch schon daran, dass vielleicht die Decke einstürzen könnte. Welche Personen allerdings um das Rednerpult bei der Veranstaltung sitzen, wusste ich nicht. Ich wusste aber, dass H i t l e r spricht und nahm an, dass in seiner nächsten Nähe die Führung sitze.“

Georg Elser beginnt im Herbst 1938 mit seinen Vorbereitungen in der Heidenheimer Armaturenfabrik. Wo er arbeitete, konnte er sich 250 Presspulverstücke beschaffen, die er zunächst in seiner Wohnung versteckt. Er beginnt Pläne für den Sprengkörper zu zeichnen und konstruiert einen Zündmechanismus, der ein Zeitzünder mit zwei Uhrwerken ist. Auch über Möglichkeiten einer Flucht in die Schweiz macht er sich Gedanken. Im April des Jahres 1939 fährt Elser nach München und erkundet die Lage im Bürgerbräukeller; er versucht dort angestellt zu werden - das gelingt nicht.

An seinem Arbeitsplatz im Königsbronner Steinbruch „organisiert“ Elser 100 Sprengpatronen und 125 Sprengkapseln. Nach einem Arbeitsunfall lebt er ab August 1939 in München (ab September in der Türkenstraße 94). Unbemerkt bereitet er in 30 Nächten (während der Schließzeit des Bürgerbräukellers) die Säule über Hitlers Rednerpult für den Anschlag vor.

Elser hat die meisten Bestandteile seines Sprengkörpers selbst hergestellt. In der Nacht vom 2. auf den 3. November 1939 wird der Sprengkörper in der ausgehöhlten Säule platziert. Den restlichen Hohlraum verfüllt er mit weiterem Sprengstoff und Pulver.  Den Zündmechanismus, bestehend aus zwei Uhrwerken, der sehr kompliziert war, stellt Elser am Morgen des 6. November ein. Zündzeitpunkt - 21.20 Uhr! In der Nacht vom 7. auf den 8. November überprüft Georg Elser noch einmal den Zeitzünder und verlässt München.

Hitler wollte ursprünglich wegen des bevorstehenden Angriffs deutscher Truppen im Westen auf seine übliche Festrede zum Putschjahrestag nicht selbst reden.

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Sein Stellvertreter Rudolf Hess war vorgesehen. Kurzfristig änderte er seine Meinung. Die Rede ist nur kurz, was völlig unüblich war, und um 21.07 verlässt Adolf Hitler die Veranstaltung, weil er rasch zurück nach Berlin will. Die Bombe explodiert gegen 21.20 Uhr. Die Säule ist zerstört, die Saaldecke herabgestürzt, und wäre Hitler am Rednerpult gestanden, wäre er getötet worden. So gibt es acht Tote (alte Kämpfer) und über 60 Verletzte.

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Ermordung

„Angesichts der mageren Untersuchungsergebnisse und des Mangels an Beweisen für die voreilige Behauptung, ausländische Geheimdienste steckten hinter dem Attentat, verzichtete man während des Krieges auf einen großen Prozess gegen Elser. Als im Frühjahr 1945 das Ende des Reiches nahe war, holte Gestapo-Chef Heinrich Müller - über Himmler - Hitlers Entscheidung „wegen unseres besonderen Schutzhäftlings ´Eller´“ ein, unter welchem Decknamen Elser festgehalten wurde.

Am 5. April 1945 schrieb er an den Lagerkommandanten von Dachau, SS-Obersturmbannführer Weiter: „Bei einem der nächsten Terrorangriffe auf München bzw. auf die Umgebung von Dachau ist angeblich ´Eller´ tötlich [sic] verunglückt. Ich bitte, zu diesem Zweck Eller in absolut unauffälliger Weise nach Eintritt einer solchen Situation zu liquidieren ... Die Vollzugsanzeige hierüber würde

dann etwa an mich lauten: Am … anlässlich des Terrorangriffs auf ... wurde u. a. der Schutzhäftling ´Eller´ tödlich verletzt.“ (Aus: Widerstand - Staatsstreich - Attentat. Der Kampf der Opposition gegen Hitler. Piper Verlag, München, S. 305 f.)

Am 9. April 1945 wurde Elser im KZ Dachau ermordet

Nachschlag

Erst im Jahre 1989, am 9. November, wird im neuen Kulturzentrum Gasteig an jener Stelle, an der sich die Säule mit dem Sprengkörper befunden hat, eine Gedenktafel eingeweiht:

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Der Hitler-Stalin-Pakt führte dazu, dass die Kommunisten Georg Elser gerne jene Beschuldigung vorhielten, deren Quelle Otto Strasser (Führer der Schwarzen Front - Oppositionsbewegung früherer Nationalsozialisten) war, der in einem Buch eidesstattlich versicherte, Georg Elser sei SS-Unterscharführer. Schäbig war, was Martin Niemöller am 17. Januar 1946 vor Studenten in Göttingen erklärte: „In Sachsenhausen und Dachau habe ich in demselben Zellenbau zusammengesessen mit dem Mann, der 1939 das Attentat im Bürgerbräukeller auf Hitlers persönlichen Befehl durchzuführen hatte: Dem SS-Unterscharführer Georg Elser. Mit diesem Mann sollte ein zweiter Reichtagsbrandprozess durchgeführt werden.“

Elsers Mutter Maria antwortet auf diese Vorwürfe: „Mein Sohn war bis zu seiner Festnahme November 39 nicht bei der SS, noch viel weniger SS-Scharführer. Davon weiß ich nichts …“

Niemöller legt nach, obwohl er nur Lagerklatsch und NS-Propaganda nachbetet. Elsers Mutter: „…Das alles ist nicht wahr, er war bis zu seiner Festnahme 1939 in keiner Formation im Hitler-Regime. Das ganze Dorf (Königsbronn) kann es bezeugen … Einer, der nicht mehr am Leben ist, kann sich nicht mehr verteidigen. Da kann man ruhig noch mehr auf ihn abladen.“

Noch 1971, nachdem Anton Hoch und Lothar Gruchmann grundlegende Quellen und Erkenntnisse zu Georg Elser vorlegten, behauptet Niemöller, nie an das Attentat geglaubt zu haben. „Meine Theorie: Das ´Attentat´ war eine Dichtung, mit der man den Kampfeswillen des deutschen Volkes nach Ende des ´Polenfeldzugs´ neu anheizen wollte …“

Georg Elser, der Arbeiter - in den 90er-Jahren schrieb Rolf Hochhuth in einem Gedicht:

„Noch fünfzig Jahre nennt kein Lexikon den Namen Elser; nennt keine deutsche Stadt, nicht eine, nennt nur sein Heimatdorf nach Johann Georg Elser eine Straße.“ Heute, 2009, gibt es leider nur 34 Straßen, Wege und Plätze, die nach Georg Elser benannt sind.

Erinnern wir uns also am 8. November an Georg Elsers mutige Tat. Er wollte den Krieg verhindern, den Verbrecher Hitler in die Luft bomben - vielleicht waren ihm Berta von Suttners Zeilen ein Leitbild:

Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann,

dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite, gleichgültig ist,

dass es schreit und zuckt, der hat wohl Nerven,

aber – Herz hat er nicht.

Bertha von Suttner - (1843-1914)

Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen,

Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen.

Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.

Die Waffen nieder! - Bertha von Suttner - (1843-1914)

Dieter Braeg, November 2018

Empfehlungen ... Archiv ... Links ... aus dem www ...

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Georg-Elser-Arbeitskreis-Heidenheim

Die Dokumentation - Georg Elsers Lebenslauf mit Links zum Berliner Verhörprotokoll und zum Schweizer Ermittlungsbericht.

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Dokumentation - Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939

Diese Dokumentation wurde erstmals 1997 in Zusammenarbeit zwischen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin, dem Georg-Elser-Arbeitskreis in Heidenheim und der Gemeinde Königsbronn erstellt. Seit Januar 1998 hat sie ihren Platz in der Georg Elser Gedenkstätte in Königsbronn. 

Hörbuch - Elser

Fred Breinersdorfer

Hörspiel mit Christian Friedel, Burghart Klaußner, Johann von Bülow, Katharina Schüttler

Hörprobe 1

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Hörprobe 2

Hörprobe 3

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Essays und Reportagen über den Widerstandskämpfer Georg Elser

Georg Elser und sein beinahe geglücktes Attentat auf Hitler ist inzwischen in zahlreichen Büchern und Aufsätzen ausführlich erforscht. Dennoch gibt es Randgebiete und Teilaspekte, die bisher noch überhaupt nicht beachtet oder nicht gründlich genug untersucht wurden. Diese Lücken soll diese Online-Edition schließen, ...

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Warum Stauffenberg? Die Motive des Attentäters und das Problem der Quellen.

Der Historikers Thomas Karlauf in der Zeitschrift Sinn und Form Heft 4/2018

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www.e-periodica.ch - Schweizer Soldat + MFD : unabhängige Monatszeitschrift für Armee und Kader mit MFD-Zeitung, Band 70 (1995), Autor: Schlegel, Johann Ulrich

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Drei grundverschiedene Kämpfer gegen Hitler

Albrecht Haushofer - Georg Elser - Edgar J. Jung

www.e-periodica.ch - Schweizer Monatshefte : Zeitschrift für Politik, Wirtschaft, Kultur, Band 75 (1995), Autor: Weissmann, Karlheinz / Schlegel, Johann Ulrich / Albers, Heinz

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"Den Hitler jag ich in die Luft" - Vor 70 Jahren scheiterte das Attentat von Georg Elser

"Den Hitler jag ich in die Luft" heißt eine Biographie zu Georg Elser, die nun neu herausgekommen ist. Georg Elser war einer der ganz wenigen, die es fast geschafft hätten, den "Führer" zu töten (am 8.11.1938). Doch seine mutige Tat wurde und wird bisher wenig gewürdigt. 

November 2009​

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Der einsame Hitler-Attentäter

Am 8. November 1939 führte Georg Elser im Münchner Bürgerbräukeller ein Bomben-Attentat auf Adolf Hitler und nahezu die gesamte nationalsozialistische Führungsspitze aus, das nur knapp scheiterte. Ulrich Chaussy zeichnet mithilfe des Historikers und Georg-Elser-Spezialisten Jürgen Zarusky ein Bild des Hitler-Attentäters. (BR 2017) 

ELSER - ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT

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Nur 13 Minuten haben damals, am 8. November 1939, gefehlt und die Weltgeschichte hätte sich entscheidend verändert. Es war der Tag an dem Hitler eine Festrede im Münchner Bürgerbräukeller hielt, und Georg Elser ein Schreiner aus Schwaben eine Bombe hinter dem Rednerpult platzierte. Die Bombe riss acht Menschen in den Tod, doch Hitler blieb unverletzt, weil er seine Rede früher als geplant beendet hatte. Noch während Hitler redet wird Georg Elser an der Grenze zur Schweiz festgenommen, weil man eine Karte des Anschlagsortes und Sprengzünder in seinem Besitz gefunden hatte. Daraufhin wird er von Arthur Nebe, dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt, sowie dem Gestapochef Heinrich Müller tagelang verhört und gefoltert. Georg Elser streitet zunächst jede Beteiligung am Anschlag ab, gesteht am Ende aber doch. Niemand will ...  weiterlesen

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Spiel- und Dokumentarfilme

über Georg Elser wie zum Beispiel,

- Der Attentäter - Dokumentar- und Spielfilm - 1969

- Einer aus Königsbronn. Der Widerstandskämpfer Georg Elser -Dokumentation - 1997

Quelle: Georg-Elser-Arbeitskreis-Heidenheim

Literatur:

Autobiografisches:

Johann Georg Elser: Autobiografie eines Attentäters. Der Anschlag auf Hitler im Bürgerbräu 1939. Hrsg. von Lothar Gruchmann. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1989 [1970], ISBN 3-421-06519-5 (Aussage zum Sprengstoffanschlag im Bürgerbräukeller München, am 8. November 1939).

Monografien:

Anton Hoch, Lothar Gruchmann: Georg Elser: Der Attentäter aus dem Volke. Der Anschlag auf Hitler im Münchener Bürgerbräu 1939. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-23485-9.

 

Hellmut G. Haasis: „Den Hitler jag’ ich in die Luft.” Der Attentäter Georg Elser. Eine Biographie. Edition Nautilus, Hamburg 2009, ISBN 978-3-894016-06-7.

 

Peter-Paul Zahl: Johann Georg Elser. Ein deutsches Drama. Trotzdem-Verlag, Grafenau 1996, ISBN 3-922209-99-8.

 

Helmut Ortner: Der Attentäter. Georg Elser - der Mann, der Hitler töten wollte. Klöpfer & Meyer, Tübingen 1999, ISBN 3-931402-50-9.

 

Peter Steinbach, Johannes Tuchel: Georg Elser. Bebra-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-937233-53-6.

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Georg Elser - einer aus Deutschland

Deutschland 1989 - Quelle: YouTube

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Georg Elser - Broschüre

»Ich habe den Krieg verhindern wollen« (PDF, 458 KB) - www.muenchen.de