• Gedenken:

Im Hinblick auf immer häufiger werdende rechtsextreme Straftaten und das erneute Aufkommen rechtsextremer Parteien in Österreich als auch in Europa, wird das Mahnen vor dem Faschismus aktueller denn je. Der Verband der Antifaschistinnen und Antifaschisten sieht es daher als seine Aufgabe an, beispielsweise durch Veranstaltungen die Bevölkerung zu informieren und aufzuklären. Mit dem Diskussionsabend "Politik in Ungarn", zu welchem auch ein engagierter Antifaschist aus Budapest eingeladen war, als auch durch eine Diskussion zu "Identitäre" und "Graue Wölfe", mit Uwe Sailer und Karl Öllinger als Diskutanten, konnten wir viele Menschen erreichen.

  • Mahnen:

Eine wichtige Aufgabe des KZ-Verbands ist die Erinnerungskultur. Dabei ist es unser Anliegen dafür zu sorgen, dass die Erinnerung an den so wichtigen politischen Widerstand gegen das verbrecherische NS-Regmine nicht in Vergessenheit gerät. Allzu oft ist dies für öffentliche Stellen von keinem großen Interesse. Unsere Gedenkfeiern am 26. Oktober sind, wie auch das inzwischen von der Stadt übernommene Ehrengrab für ermoderte Widerstandskämpfer wichtige Erfolge in unserer Arbeit.